Naturerfahrungsraum Kienberg

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Aufgaben: Ansprechpartnerin, Schnittstellenarbeit, Flächenbetreuung, Begleitung der Öffentlichkeitsarbeit, Durchführen von Naturerfahrungsangeboten,  Konzeption und Durchführung von Fachtagen und Fortbildungen, Netzwerkarbeit.

“Hoch oben auf dem Kienberg in Marzahn befindet sich die Wilde Welt, deren lichter Wald jede Menge Verstecke und Abenteuer bereithält. Auf einer von Obstbäumen gesäumten Lichtung kann man eine Tobe-Pause einlegen, Naschen oder man zieht sich mit seiner “Beute” in die selbstgebaute Höhle zurück. Baumaterial gibt es hier reichlich.“

Hintergrund

Erfahrungen in der Natur sind elementar und bleiben uns ein Leben lang erhalten. Sie prägen uns und unser Verhältnis zur Natur. Dieses Kennenlernen lässt nicht zuletzt auch etwas in uns wachsen – ein Gefühl von Verbundenheit, Vertrautheit und Geborgenheit. Es bewegt uns dazu, achtsam zu sein, Natur und Umwelt zu schützen. In der heutigen Welt, vor allem in den Großstädten, gibt es nur noch wenige Orte, in denen Kinder frei, ohne Verbote, Richtlinien und ständige Beobachtung, die Natur spielerisch entdecken können.”

Naturerfahrungsräume bieten einen Ort, an denen Kinder selbstbestimmt und spielerisch selber gestalten und entdecken können. Sie können hier frei und ohne Spielgeräte in der Natur spielen. Naturverständnis wächst so auf spielerische Weise und Risiko- und Sozialkompetenzen sowie das eigene Körpergefühl werden gestärkt.

Auszüge aus der Broschüre “Naturerfahrungsräume für Berliner Kinder”, Stiftung Naturschutz Berlin, 2017

seit März 2019

Koordinatorin Naturerfahrungsraum Kienberg,
Grün Berlin GmbH

Feb 2018 – Jan 2019

Betreuerin Naturerfahrungsraum Kienberg,
Infrastrukturelles Netzwerk Umweltschutz gGmbH


Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin

Projektleitung: Stiftung Naturschutz Berlin

Projektträger: Infrastrukturelles Netzwerk Umweltschutz gGmbH

Wissenschaftliche Begleitung: Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und den Bezirk Berlin Pankow gefördert. Der Berliner Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege unterstützt das Vorhaben ebenfalls.

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